Catuaba Tee, 100g

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CATUABA Rindentee - anemopaegma mirandum

Die Indianer des Jupi-Stammes entdeckten bereits vor Jahrhunderten den Catuababaum und gaben ihm den Namen "Guter Baum". Noch heute zählt Catuaba in Brasilien, neben Lapacho, zu den beliebtesten Teesorten. Die rote Farbe gab Catuaba den lateinischen Namen "Erythroxylon catuaba martius". Catuababäume sind beheimatet in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Nur die Rinde des Baumes wird genutzt, die, wie beim Lapachobaum, schnell wieder nachwächst. Dadurch wird der Regenwald ökologisch sinnvoll genutzt und nicht ausgebeutet und zerstört.

Zubereitung: Geben Sie einen Esslöffel Rindentee auf einen Liter kochendes Wasser.
5 Minuten köcheln und anschließend 15 Minuten ziehen lassen.
Anschließend die Rinde vom Tee trennen. Falls der Tee nicht bald aufgebraucht wird, sollten möglichst wenige Rindenteilchen im Tee verbleiben, da der Geschmack sonst nachbittert.

Tipp: Mit einem Schuss frisch gepresster Zitrone schmeckt der Tee hervorrragend auch ohne Süße, gleichzeitg unterstützt die Zitronensäure das herauslösen der Mineralstoffe.
Mit der natürlichen Süße von LUO HAN GUO entfaltet sich ein tolles süßes Aroma. Eine Messerspitze reicht pro Tasse. In der Ziehzeit können durchaus in den letzten 5 Minuten noch Früchtetee oder andere Teesorten beigemischt werden. Für die tägliche Variante immer einen anderen Geschmack.

Zutaten: Geschnittene innere Rinde der Erythroxylum catuaba.

Nährwerte:

  • Polyphenole

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Herkunftsland: Brasilien

Anbau: wildwuchs

Verwendete Pflanzenteile: innere Rinde

Erntezeit: Oktober

GMO Status: genfrei

radioaktive Belastung : nein

Trocknungsmethode: lufttrocknung, Ofen bei max 65°C

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Hinweis gemäß NEMV:

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Vor Kinderzugriff sicher aufbewahren. Die angegebene empfohlene höchst Verzehrmenge darf nicht über-schritten werden.

* DGE = Prozentsatz empfohlener Tagesbedarf, --,-- = kein Tagesbedarf definiert

Hinweis:

Wir weisen darauf hin, dass in Deutschland aus rechtlichen Gründen für die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln (darunter fallen auch Nahrungsergänzungen) nicht geworben werden darf. Bitte lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker beraten bzw. besorgen Sie sich Fachliteratur.

5 Fragen die Sie Ihren Verkäufer stellen sollten:

Egal ob Sie ein Produkt bei uns kaufen oder nicht, sollten Sie wissen was Sie kaufen. Nicht überall wo ein Name drauf steht, steckt auch ein qualitatives Produkt drinnen. Deshalb raten wir sich selbst ein Urteil über den Anbieter zu machen:

  1. Fragen Sie Ihren Verkäufer, wo das Produkt herstammt. Die Herkunft ist sehr oft entscheidend, denn oft braucht die Pflanze die ursprünglichen klimatischen Vorraussetzungen, um die Gesamtheit der Inhaltsstoffe zu entfalten.
  2. Fragen Sie Ihren Anbieter, wie das Produkt angebaut, hergestellt und getrocknet wurde. Sie sollten schon wissen, ob auf der Pflanze Düngemittel und/oder Pflanzenschutzmittel verwendet wurden. Mit einer Analyse auf diese Substanzen läßt sich dann auch feststellen, in welchen Grad diese Mittel von der Pflanze aufgenommen wurden. Auch das Trocknungsverfahren ist entscheidend, denn bei zu hohen Temperaturen gehen gerade hitzeempfindliche Nährstoffe wie gewisse Vitamine und Enzyme verloren. Aber manchmal ist es auch notwendig, um die micorbiologischen Keime in ein tollerablen Bereich zu senken.
  3. Fragen Sie nach der Zusammensetzung des Produktes. Sie sollten schon wissen, in welcher Form ein Nährstoff beigegeben wurde. So unterscheidet sich z.B. bei Vitamin E das d-alpha-tocopherol (natürlichen Ursprungs) und das dl-alpha tocopherol (synthetischer Ursprung). Eine Auslobung vom "20mg Vitamin E" oder "100% des empfohlenen Tagesbedarfs" ist nicht aussagekräftig, in welcher Form dieser Nährstoff beigegeben wurde.
  4. Fragen Sie nach einer Anlysezertifikat. Vertrauen ist wichtig, aber ein Nachweis beruhigt doch ein wenig. Achten Sie bei der Analyse auf die Werte der Microbiologie (plate count/Aflatoxine), Schwermetalle, Pestizide und wenn ein bestimmter Nährstoff ausgelobt wird, dass dieser auch nachgewiesen wurde.
  5. Seien Sie kritsich vor unlauterer Werbung. Das Nährstoffe einen Beitrag für die Gesundheit leisten, ist unumstritten. Und wie auch die Gesetzeslage dazu ausschaut, ist es aus unserer Sicht nicht ratsam auf "Heilaussagen" zu achten. Jedes Übel hat eine Basis. Sollte sich unserer Körper nicht wohl fühlen, ist der Grund in den meisten Fällen in uns zu suchen - unsere Essgewohnheiten, Lebensführung, körperliche Betätigung, Umfeld. Und wenn man den Grund gefunden hat, kann man auch mit gewissen Nährstoffen den Körper unterstützen. Eine Pflanze ist kein Allzweckmittel, sondern, eine Ergänzung an Nährstoffen, die in unserer Nahrung fehlt.

Sollte ein Anbieter Ihnen diese Informationen nicht zur Verfügung stellen können, weicht direkten Fragen aus oder entzieht sich der Frage, sollten Sie sich fragen warum es das nicht kann oder will.

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Die Indianer des Jupi-Stammes entdeckten bereits vor Jahrhunderten den Catuababaum und gaben ihm den Namen "Guter Baum". Noch heute zählt Catuaba in Brasilien, neben Lapacho, zu den beliebtesten Teesorten. Die rote Farbe gab Catuaba den lateinischen Namen "Erythroxylon catuaba martius". Catuababäume sind beheimatet in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Nur die Rinde des Baumes wird genutzt, die, wie beim Lapachobaum, schnell wieder nachwächst. Dadurch wird der Regenwald ökologisch sinnvoll genutzt und nicht ausgebeutet und zerstört.

Bei der Ernte wird die innere Rinde des Baumes in 10 - 15 Zentimeter breiten Streifen vom Stamm abgelöst und danach weiter verarbeitet. Der Baum selber wird ähnlich bei der Kautschuckernte nicht beschädigt. Die Rinde regeniert sich wieder und bei der nächsten Ernte werden andere Stellen des Baumes bearbeitet und die Rindenstücke dort herausgeschnitten. Durch diese nachhaltige Erntemethode muss kein Baum gefällt werden, und wir können uns mit guten Gewissen einen stärkenden Teeaufguss gönnen.

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