Gruenlipp Muschel, 120 Vegi-Kaps - Alles muss raus 60%

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GRÃœNLIPP - Perna Canaliculus

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HANNES' hochwertiges Gr�nlipp Muschel Pulver stammt aus den sauberen und schadstoffarmen neuseel�ndischen Gew�ssern Wertvolles Vitamin E und beste HANNES' Qualit�t zur t�glichen Nahrungserg�nzung mit vielen Mineralsoffen, Vitaminen und Aminos�uren. Besonders reichhaltig an Glykosamin.

Beste HANNES' Qualit�t zur t�glichen Nahrungserg�nzung.

N�hrwertangaben
je St�ck/ DGE*
je 2 St�ck/ DGE*

Gr�nlipp Muschel Pulver 5:1

450mg / --,--*

900mg / --,--*
enth�lt Glykosaminglykane 2%
9mg / --,--*
18mg / --,--*
enth�lt Omega 3 Fetts�uren (EDA8DHA) 2%
9mg / --,--*
18mg / --,--*
Vitamin E - alpha Tocopherol
20mg /100%*
40mg / 200%*

Verzehrempfehlung: T�glich 1 � 2 Vegi-Kaps mit etwas Fl�ssigkeit verzehren.

Zutaten: Neuseel�ndisches Gr�nlipp Muschelpulver, Glukosamin, d-alpha-Tocopherol PV650 (aus Soya gewonnen), E464 (Kapsel): Hydroxypropylmethylcellulose.

N�hrstoffe:

  • Glucosamin
  • Glykosmainglykane
  • unges�ttigte Fetts�uren
  • Vitamin E

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Herkunftsland: Marlborough Bucht, New Zealand

Anbau: Kultiviert

Verwendete Pflanzenteile: Muschelfleisch, spr�hgetrocknet

Erntezeit: Juni-November

Untersucht auf:

  • Schwermetalle (Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber),
  • Microbiologie (Enterbacteriaceae, Salmonellen, E.Coli)
  • Genfrei

GMO Status: genfrei

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Jede Charge wird untersucht auf:

Schwermetalle
Pestizide
Aflatoxine
Microbiologie
ok
ok
ok

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Hinweis gem�� NEMV:

Nahrungserg�nzungsmittel sind kein Ersatz f�r eine ausgewogene Ern�hrung. Vor Kinderzugriff sicher aufbewahren. Die angegebene empfohlene h�chst Verzehrmenge darf nicht �ber-schritten werden.

* DGE = Prozentsatz empfohlener Tagesbedarf, --,-- = kein Tagesbedarf definiert

Hinweis:

Wir weisen darauf hin, dass in Deutschland aus rechtlichen Gr�nden f�r die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln (darunter fallen auch Nahrungserg�nzungen) nicht geworben werden darf. Bitte lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker beraten bzw. besorgen Sie sich Fachliteratur.

5 Fragen die Sie Ihren Verk�ufer stellen sollten:

Egal ob Sie ein Produkt bei uns kaufen oder nicht, sollten Sie wissen was Sie kaufen. Nicht �berall wo ein Name drauf steht, steckt auch ein qualitatives Produkt drinnen. Deshalb raten wir sich selbst ein Urteil �ber den Anbieter zu machen:

  1. Fragen Sie Ihren Verk�ufer, wo das Produkt herstammt. Die Herkunft ist sehr oft entscheidend, denn oft braucht die Pflanze die urspr�nglichen klimatischen Vorraussetzungen, um die Gesamtheit der Inhaltsstoffe zu entfalten.
  2. Fragen Sie Ihren Anbieter, wie das Produkt angebaut, hergestellt und getrocknet wurde. Sie sollten schon wissen, ob auf der Pflanze D�ngemittel und/oder Pflanzenschutzmittel verwendet wurden. Mit einer Analyse auf diese Substanzen l��t sich dann auch feststellen, in welchen Grad diese Mittel von der Pflanze aufgenommen wurden. Auch das Trocknungsverfahren ist entscheidend, denn bei zu hohen Temperaturen gehen gerade hitzeempfindliche N�hrstoffe wie gewisse Vitamine und Enzyme verloren. Aber manchmal ist es auch notwendig, um die micorbiologischen Keime in ein tollerablen Bereich zu senken.
  3. Fragen Sie nach der Zusammensetzung des Produktes. Sie sollten schon wissen, in welcher Form ein N�hrstoff beigegeben wurde. So unterscheidet sich z.B. bei Vitamin E das d-alpha-tocopherol (nat�rlichen Ursprungs) und das dl-alpha tocopherol (synthetischer Ursprung). Eine Auslobung vom "20mg Vitamin E" oder "100% des empfohlenen Tagesbedarfs" ist nicht aussagekr�ftig, in welcher Form dieser N�hrstoff beigegeben wurde.
  4. Fragen Sie nach einer Anlysezertifikat. Vertrauen ist wichtig, aber ein Nachweis beruhigt doch ein wenig. Achten Sie bei der Analyse auf die Werte der Microbiologie (plate count/Aflatoxine), Schwermetalle, Pestizide und wenn ein bestimmter N�hrstoff ausgelobt wird, dass dieser auch nachgewiesen wurde.
  5. Seien Sie kritsich vor unlauterer Werbung. Das N�hrstoffe einen Beitrag f�r die Gesundheit leisten, ist unumstritten. Und wie auch die Gesetzeslage dazu ausschaut, ist es aus unserer Sicht nicht ratsam auf "Heilaussagen" zu achten. Jedes �bel hat eine Basis. Sollte sich unserer K�rper nicht wohl f�hlen, ist der Grund in den meisten F�llen in uns zu suchen - unsere Essgewohnheiten, Lebensf�hrung, k�rperliche Bet�tigung, Umfeld. Und wenn man den Grund gefunden hat, kann man auch mit gewissen N�hrstoffen den K�rper unterst�tzen. Eine Pflanze ist kein Allzweckmittel, sondern, eine Erg�nzung an N�hrstoffen, die in unserer Nahrung fehlt.

Sollte ein Anbieter Ihnen diese Informationen nicht zur Verf�gung stellen k�nnen, weicht direkten Fragen aus oder entzieht sich der Frage, sollten Sie sich fragen warum es das nicht kann oder will.

Unsere weiterf�hrenden Information finden Sie aus Platzgr�nden alle auf unserer Startseite unter der Rubrik "Produktinfo". Dort finden Sie alle Informationen, Analysen und weiterf�hrende Links, die Ihnen helfen sich ein Utreil �ber dieses Produkt zu bilden.

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Die neuseel�ndische Gr�nlippmuschel zeichnet sich durch einen ungew�hnlich hohen Gehalt an Aminozuckern aus. Diese Aminozucker bestehen aus nat�rlichen Eiwei� und Zuckerbausteinen, wie sie der menschliche K�rper zum Aufbau k�rpereigener Gewebe ben�tigt.

Mit dem Zucker unserer Nahrung hat dieser Stoff aber wenig gemein. Die Eiwei�bausteine heften sich vielmehr an einen mit dem Disaccharid-Zucker verwandten Stoff - das Glykogen. Die Biochemiker bezeichnen die Aminozucker auch als Glykosaminoglykane, kurz: GAG.

Fr�her waren diese Verbindungen als Mucopolysaccharide bekannt, so dass man diesen Begriff h�ufig noch in �lteren Lehrb�chern finden kann. Wie wenig diese Verbindung mit dem �blichen Zucker zu tun hat, zeigt, dass Diabetiker, die ihre Zuckeraufnahme genau beobachten sollten, ein Muschelpulver unbedenklich einnehmen k�nnen.

Glycosaminoglycane werden aus Glucose und Aminos�uren vom Organismus aufgebaut und sind typische Bestandteile von Gelenkschmiere, Knorpelsubstanz und Bindegewebe. Der K�rper kann Glycosaminoglycane nicht als Ganzes aufnehmen. Sie werden enzymatisch abgebaut und als Glucose und Aminos�uren �ber den Darm aufgenommen. Aus diesen Grundbestandteilen wird die Gelenkschmiere von der Gelenkinnenhaut aufgebaut und abgesondert. Glycosaminoglycane tragen nicht mehr und nicht weniger als andere Nahrungsmittel zur Bildung von Gelenkschmiere bei.

Man findet diese Verbindung haupts�chlich in den sogenannten Zwischenzellsubstanzen, wie Knorpel, Knochen, Haut, Arterien und in Bestandteilen des Blutes.

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